Wir saßen zwischen Levanto und Bonassola auf einer Bank in der Sonne, unter uns klatschte das Meer an die Felsen, hinter uns eine ehemalige Bahntrasse, die nun zur Fahrrad- und Fußgängerstrecke umgebaut war. Immer entlang des Meeres, immer begleitet vom Meeresrauschen.
Wir dachten uns, so könnte es eigentlich immer sein. Warm (während es in Hamburg mal wieder gießt, stürmt und wölkt bei 10 Grad), sonnig, gute Luft.

Und dann warf Olaf eine Idee in den Raum.

„Du Jule, wie wärs denn, wenn wir auch für ein Jahr abhauen?“

Joa, warum eigentlich nicht? Nina war Feuer Flamme, für ein Jahr mit einem Working Holiday Visum nach Vancouver zu gehen. Wir hatten sowieso vor, den Winter nicht noch einmal in Hamburg einzugehen. Warum nicht einfach ein ganzes Jahr daraus machen? Wir hatten den Bulli, wir waren beide arbeitstechnisch flexibel..

Wir spannen herum, was man alles vorbereiten und organisieren müsste, was man mitnehmen wolle, dass man die Wohnungen untervermieten müsste – und stellten fest, dass unser größtes Problem durch die beiden süßen Katzen dargestellt wurde. Während ich diesen Artikel schreibe, ist die Lösung immer noch nicht 100% festgelegt – aber wir sind schon sehr gut vorbereitet.

Vielleicht auch was für dich..

+ There are no comments

Add yours